Marienkäfer
BORNHOF
Biolandbau aus Überzeugung
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16.10.2018 wir sorgen auf gut 3 ha für ein Blütenmeer im Oktober und im November!

Zwischenfrüchte - zum Vergrößern anklicken

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gelungene Zwischenfrucht Mitte Oktober

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Blütenmeer aus Gelbsenf, Ölrettich,Buchweizen und Phazelia

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letztes Nahrungsangebot für die Insekten

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schön fürs Auge, Magnet für die Bienen

Trotz äußerst widriger Witterung haben sich unsere Zwischenfrüchte unerwartet mit der Restfeuchte im Boden zu einem Blütenmeer Mitte Oktober entwickelt.
Das freut unsere Bienen, Schwebfliegen, Schmetterlinge, Wanzen und andere Insekten, die in der derzeit blütenfreien Natur kein Nahrungsangebot mehr finden. Dementsprechend ist bei den sommerlichen Oktobertemperaturen auch noch viel los an den Blüten.
Ackersenf, Ölrettich, Phazelia und Buchweizen bedecken und durchwurzeln den Boden, schützen damit vor Erosion und Austrocknung und erfreuen durch Nahrungsangebot die Insekten, die es in dieser Welt immer schwerer haben.
Der vielleicht abfrierende Bestand wird dann mit abgestorbener Blatt- und Wurzelmasse zum Humusaufbau im Boden beitragen.
Nicht zuletzt ist es ein schöner Anblick auch für uns Menschen, in der von der anhaltenden Dürre gezeichneten Kulturlandschaft im Herbst noch bunte Flecken zu sehen.

01.07.2018 Bruderhahn-Update No.3

Endlich raus!
Jetzt ist es soweit: Die ersten Hähne erkunden mit Mamas Geleitschutz die nähere Umgebung. Da gibt es viel zu entdecken: Andere Vögel, die über einen drüberfliegen, sogar das Flugzeug am Himmel wird wahrgenommen. Gras zum Abzupfen, Sonnenbad, und: Rumrennen. Alles, wovon Freilandhähne so träumen. Mit dem nach-Hause-Kommen ist´s wie mit Kindern, die gerne mal im Kirschbaum sitzen bleiben und die Zeit vergessen. Wenn dann die meisten anderen den Stall schon wieder aufgesucht haben und die Mama auch nicht mehr den Letzten ins Bett bringt, ist das Gejammer groß: Wo sind die alle? Wie komm´ich wieder da rein? Naja, in ein paar Tagen sind auch die Heuler Profis und brauchen keinen Bauern mehr, der sie um 22:00 Uhr noch ins Bett bringt.
Hoffentlich.
Bilder gibt`s hier

05.05.2018 Wir stellen um auf demeter!

Es tut sich was!
Schon seit einer Weile beschäftigen wir uns mit der Umstellung des Bornhof von Bioland auf demeter.
Ausgang der Überlegungen war das Ende der Geschäftsbeziehungen zu unserer bisherigen Molkerei, der Upländer Bauernmolkerei. Die Richtung, in die es gemäß der Mehrheit der in der Molkerei anteilig vertretenen Milchbauern gehen sollte, stellte für uns immer mehr einen Spagat dar, den wir am Ende nicht mehr machen wollten.
Die Suche nach einem anderen Abnehmer für die Milch gestaltete sich aufgrund unserer im Vergleich sehr geringen Milchmenge schwierig. Auch im Bio-Sektor gibt es mittlerweile streckenweise zu viel Milch und nach einiger Recherche und Ernüchterungen liefen die Überlegungen auf die demeter-Molkerei Schrozberg in Hohenlohe-Franken zu. Zeitweise sah es auch nach Aufgabe der Milchviehhaltung aus.
Nun sind wir Mitglied im demeter-Verband geworden, bleiben noch Bioland-Mitglied, bis die Umstellung vollzogen ist. Damit greifen für uns neue Denkweisen, Anforderungen und Richtlinien. So haben wir im Lohn schon die demeter-Präparate ausbringen lassen und wenden sie im Bereich Mist und Jauche bereits an. Es wird also in Zukunft immer mal wieder eine demeter-Feldspritze zu sehen sein, die die Präparate in homöopathischer Dosierung auf sämtliche Flächen ausbringt. Das hat nichts mit chemisch-synthetischem Pflanzenschutz zu tun!
Die Kontrolle auf die Einhaltung auf die demeter-Richtlinien hat ergeben, dass die Umstellung vergleichsweise unkompliziert erfolgen kann. Die Anforderungen an Ställe und Tierhaltungsbedingungen werden im Großen und Ganzen bereits eingehalten.
In absehbarer Zeit wird sich also unsere Außendarstellung verändern. Sie werden immer häufiger das demeter Logo demeter-Logo auf unseren Produkten und Schildern sehen. Daneben wird das Bioland-Logo seltener werden, bis wir uns vom Bioland-Verband abnabeln.
Wir hoffen, dass auch Sie die neue Ausrichtung unterstützen und weiter unsere treuen Kunden bleiben oder vielleicht auch werden.

14.11.2018 unsere neuen Mädels sind da!

Stallbilder - zum Vergrößern anklicken

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Essen vom Boden-so sauber ist der neu renovierte Stall

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10 Prachthähne wachen über die Junghennen

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der Wintergarten wird entdeckt

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Teppich für die Hühner

3 Wochen haben wir geschrubbt, gewaschen, gekalkt und renoviert. Jetzt haben unsere neuen Legehennen den Traumstall bezogen. 20 Wochen sind sie alt, dank unseres langjährigen Junghennenaufzüchters Jens Bodden sehr ruhig und einfach nett. Neugierig werden die Gummistiefel des Bauern inspiziert, Weizen wird leidenschaftlich gerne gepickt - Hühner eben.
Noch legen sie keine Eier, sie sollen sich ruhig auch erstmal im Stall umsehen und die Nester entdecken, in die sie dann die Eier legen sollen. Geht das nämlich schief und ein paar Orientierungslose legen ihre Eier auf die Kotgrube oder sonstwo auf den Boden, dann geht des Stress für den Bauern los. Huhn vom Boden in ein Nest tragen, 2.Huhn vom Boden in ein Nest tragen, usw. Hoffen, dass das Nest Gefallen findet und dass möglichst viele die Nester unwiderstehlich finden. Denn Bodeneier sind dreckig und nicht verkäuflich.
Im Auslauf fehlt noch die Einstreu aus Hackschnitzeln, die den Boden trocken halten. Im ersten Bereich außerhalb des Wintergartens haben wir ein Drainagevließ verlegt, das für trockene Hühnerfüße sorgen soll. Man könnte meinen, wir rollten ihnen einen Teppich aus. Nur der rote ist es nicht.
Wir hoffen, dass die Damen sich gut einleben und uns und Ihnen demnächst leckerste und anfangs kleine S-Eier legen werden.

01.08.2018 Bruderhahn-Update No.4

Profi-Rennhähne

Die Bruderhähne wachsen - langsam aber stetig. Draußen sind sie jetzt Profis. Man geht gerne raus zum Rennen und Fressen und abends geht man brav auf die Stange. Sehr angenehm. Drei fielen einem Raubvogelangriff zum Opfer, das hat sie ziemlich geschockt. Auch die besten Schutzmaßnahmen wie Unterschlupfe verschiedenster Form, Raubvogelatrappen helfen gegen die Flugkünste der Greifer nichts. Sie halten sich jetzt fluchtbereit in der Nähe ihres Stalles auf.
Grünes Gras gibt es diesen Sommer leider keins mehr, so sieht der Auslauf - wie unsere anderen Wiesen und Weiden - trostlos aus. Dann bleibt den Hähnen die verdorrte Erde bei wenigstens noch zum Rumrennen, was sie ausgiebig tun.

01.07.2018 Bruderhahn-Update No.3

Endlich raus!
Jetzt ist es soweit: Die ersten Hähne erkunden mit Mamas Geleitschutz die nähere Umgebung. Da gibt es viel zu entdecken: Andere Vögel, die über einen drüberfliegen, sogar das Flugzeug am Himmel wird wahrgenommen. Gras zum Abzupfen, Sonnenbad, und: Rumrennen. Alles, wovon Freilandhähne so träumen. Mit dem nach-Hause-Kommen ist´s wie mit Kindern, die gerne mal im Kirschbaum sitzen bleiben und die Zeit vergessen. Wenn dann die meisten anderen den Stall schon wieder aufgesucht haben und die Mama auch nicht mehr den Letzten ins Bett bringt, ist das Gejammer groß: Wo sind die alle? Wie komm´ich wieder da rein? Naja, in ein paar Tagen sind auch die Heuler Profis und brauchen keinen Bauern mehr, der sie um 22:00 Uhr noch ins Bett bringt.
Hoffentlich.
Bilder gibt`s hier

25.06.2018 Bruderhahn-Update No.2

Sie wachsen und gedeihen
Nun sind sie knapp vier Wochen alt, die Bruderhähne. Am Kopf immer noch flauschig wie Küken, am Körper immer mehr befiedert - sieht etwas gerupft aus, aber schön können sie ja noch werden.
Sie sind erstaunlich agil, richtige Rennhähne. Mittlerweile interessiert man sich auch schon dafür, was eigentlich vor dieser Tür, die sich da immer wieder öffnet und schließt, außer dem Bauern, der immer lecker Futter bringt, noch so ist. Man entdeckt vorbeifliegende Schwalben und sogar ein Flugzeug am Himmel, versucht Fliegen zu fangen und streckt den Hals weit aus der Tür, traut sich aber dann doch noch nicht in diese fremde Welt. Die Glucke hält sich mit Ausflugsplänen auch noch zurück. Es wird wohl noch ein paar Tage dauern, bis sie die ersten Schritte auf die Wiese machen können. Das wird ein Erlebnis! Lesen Sie auch unsere neue Seite Bruderhähne und gucken Sie Bilder!

30.05.18 Bruderhahn-Aufzucht

Sie sind daaa-aaa!
Eben sind die Bruderhahn-Eintagsküken geliefert worden.
Man(n) kommt ja nicht umhin, diese etwa 40 Gramm leichten, gelben Flauschknäuel "süüüüüß" zu finden.
Die Glucken, die schon seit Wochen kaum noch aus dem Nest gehen, weil sie ihrem Brutdrang nachgehen wollen, wurden gestern abend schon in den Kükenstall gebracht, um heute den kleinen Neuankömmlingen einen gebührenden Empfang zu bereiten . Leider war der Empfang alles andere als herzlich: 8 von 9 Brütern ergriffen in heller Panik die Flucht vor den Piepsern und retteten sich gerade noch auf die höchste Sitzstange. Das war dann wohl nichts mit der Mutter-gebundenen Aufzucht...
Lediglich eine Glucke fand das mit den Küken prima und breitete sogleich ermunternd glucksend die Fittiche aus. Sie sieht ganz glücklich aus. Mal sehen, ob´s so bleibt.
Fortsetzung folgt.
Erstes Update: Die Küken sind jetzt eine gute Woche da. Die ersten Tage haben sechs leider nicht überlebt, sie sind eben sehr empfindlich. Die verbleibenden sind aber nach dieser einen Woche schon deutlich gewachsen und putzmunter. Eines einzufangen, um es mal in der Hand zu halten, wird immer schwieriger, da die kleinen Kerle echt flink geworden sind. Ihre Leihmama führt sie an alles Neue heran, zeigt, wo es Leckeres zu Picken gibt und verteidigt jedes einzeln vehement gegen die Hand des Bauern oder auch den Besen.
Erste kleine Federn sind an den Flügeln zu erkennen. Demnächst gibt es auch neue Bilder. Es gab einige begeisterte Rückmeldungen über das Vorhaben "Bruderhähne". Wir hoffen auf Begeisterung bei Vielen von Ihnen dafür, dass die Hähne zumindest eine Weile auf dem Bornhof leben dürfen.
Lesen Sie auch unsere neue Seite Bruderhähne und gucken Sie Bilder!

Bornhof

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Dornbornstraße 10
65232 Taunusstein-Wehen

Tel.: (06128) 86788
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